Dachverband der Bürgerinitiativen gegen die A 39

Presseerklärung

Sankt Nimmerlein und nicht Sankt Florian

Der Dachverband der 35 Bürgerinitiativen gegen die A 39 hat die IHK Lüneburg-Wolfsburg nach deren „Parlamentarischen Abend“ aufgefordert, im Interesse der Region endlich das Schönreden der immer aussichtloseren A 39 aufzugeben. Fakt sei, dass sich das ohnehin schlechte Nutzen-Kosten-Verhältnis dieses Projekts deutlich in Richtung der volkswirtschaftlichen Nichtrentabilität bewege und dass dessen Finanzierungs-Chancen immer mehr gegen Null tendierten. Insofern gehe es auch nicht nur um „persönliche Betroffenheiten“, um das „Sankt-Floriansprinzip“ gegenüber sinnvollen Wirtschaftsprojekten oder um ein zu großes Gewicht der Bürgerinitiativen, sondern tatsächlich um die „wirtschaftliche Zukunft der Region“: Die IHK müsse sich endlich um die wirklichen Standortdefizite kümmern - dazu gehöre dringend der bedarfsgerechte und regionaldienliche Ausbau der vorhandenen Verkehrswege und die Realisierung alternativer Verkehrskonzepte. Dachverbands-Sprecherin Annette Niemann: „Nicht Sankt Florian gefährdet die Zukunft unserer Region, sondern das autobahngläubige Festhalten einiger IHK-Funktionäre an der Sankt-Nimmerleins-Autobahn...“

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3.11.2008

Verantwortlich als Pressesprecher des Dachverbands der Bürgerinitiativen gegen die A 39:
Eckehard Niemann, Diplom-Agraringenieur
Varendorfer Str. 24,
20553 Bienenbüttel-Varendorf,
Tel. 05823-1094, Fax -1508, Handy: 0175-3356207
E-Mail: Eckehard.Niemann@freenet.de

Weitere Informationen auf den Internetseiten der Bürgerinitiativen:
www.keine-a39.de
www.aktion-lebensberg.de