Dachverband der Bürgerinitiativen gegen die A 39

Presseerklärung

A-39-Gegner fordern LKW-Kontrollen auf B 4

Nach dem schweren LKW-Unfall auf der B 4 bei Breitenhees haben die Bürgerinitiativen gegen die A 39 die Verantwortlichen erneut aufgefordert, den verbotenen LKW-Durchgangsverkehr auf der B 4 und der B 71 nun endlich durch effektivere Kontrollen zu unterbinden. „Der Spielraum der Sanktionen muss konsequent ausgeschöpft werden“, so Annette Niemann als Sprecherin der A-39-Gegner, „billige Ausreden und Vorwände der Spediteure dürfen nicht mehr akzeptiert werden!“ Frau Niemann verwies darauf, dass manche Speditionen ihre Durchfahrten durch Schein-Verträge mit anliegenden Tankstellen oder Ersatzteil-Firmen legalisieren wollten.

Bei einem Treffen der A-39-Gegner mit Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Daehre habe dieser darauf hingewiesen, dass sein Bundesland den Durchgangsverkehr in Süd-Nord-Richtung bereits effektiv reduziere und dass man nun umgekehrt auf ähnlich wirksame Maßnahmen Niedersachsens in Nord-Süd-Richtung warte. Bei einem kürzlichen Gespräch mit Verkehrsminister Hirche habe auch dieser sein starkes Interesse an diesem Thema gezeigt. Grundsätzlich, darin waren sich A-39-gegner und Minister Hirche einig, könne eine differenzierte und je nach Verkehrsstärke variable Maut auf Autobahnen und Bundesstraßen die Verkehre sinnvoll lenken.

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20.7.2007, 9:00

Verantwortlich als Pressesprecher des Dachverbands der Bürgerinitiativen gegen die A 39:
Eckehard Niemann, Diplom-Agraringenieur
Varendorfer Str. 24,
20553 Bienenbüttel-Varendorf,
Tel. 05823-1094, Fax -1508, Handy: 0175-3356207
E-Mail: Eckehard.Niemann@freenet.de

Weitere Informationen auf den Internetseiten der Bürgerinitiativen:
www.keine-a39.de
www.aktion-lebensberg.de