Dachverband der Bürgerinitiativen gegen die A 39

Presseerklärung

Fast 15.000 Einwendungen gegen die A 39

Die Zahl der Einwendungen im laufenden Raumordnungsverfahren gegen die A 39 steht nach Mitteilung des Dachverbands der Bürgerinitiativen nun endgültig fest: Nach Angaben der Regierungsvertretung Lüneburg haben insgesamt 14.600 Bürgerinnen, Gemeinden, Verbände, Körperschaften und Kommunen ihre Bedenken gegen den Bau der A 39, gegen die vorgestellte Vorzugsvariante und gegen andere mögliche Trassenvarianten zu Papier gebracht. „Dies ist eine sensationell hohe Zahl“, so Dachverbands-Sprecherin Annette Niemann, „sie belegt sehr deutlich unsere Aussage, dass die A 39 volkswirtschaftlich und regional unsinnig ist, dass die Untersuchung verkehrspolitischer Alternativen zu diesem reinen Prestige-Objekt unterdrückt wurde und dass die vorliegende Planung zahlreiche Belange der Bürger und der Umwelt übersehen oder falsch bewertet hat.“ Frau Niemann zeigte sich umso zuversichtlicher, die „Nonsens-Autobahn A 39“ politisch und juristisch zu Fall zu bringen. Viele Bürgerinnen und Bürger würden es nicht bei ihren Einwendungen belassen, sondern sich aktiv in den Widerstand und in die Regional-Entwicklung einmischen.

(ca. 1.200 Zeichen)
19.11.2006, 23:00

Verantwortlich als Pressesprecher des Dachverbands der Bürgerinitiativen gegen die A 39:
Eckehard Niemann, Diplom-Agraringenieur
Varendorfer Str. 24,
20553 Bienenbüttel-Varendorf,
Tel. 05823-1094, Fax -1508, Handy: 0175-3356207
E-Mail: Eckehard.Niemann@freenet.de

Weitere Informationen auf den Internetseiten der Bürgerinitiativen:
www.keine-a39.de
www.lebensberg.de