Dachverband der Bürgerinitiativen gegen die A 39PresseerklärungDatenautobahn statt A 39Der Dachverband der 30 Bürgerinitiativen gegen die A 39 unterstützt die Forderung des Deutschen Landfrauenverbands und zahlreicher dörflicher Initiativen nach einer raschen Versorgung mit dem DSL-Breitverbandsystem für Telefon-, PC- und Internetbenutzer. „Der DSL-Anschluss ist für viele Unternehmen ein absolut existenzwichtiger Standort- und Wachstumsfaktor, um rasch und umfassend Daten empfangen und senden zu können“, so Dachverbandssprecher Friedhelm Feldhaus, „diese fehlende Datenautobahn und nicht die Nonsens-Autobahn A 39 ist ein wirklich entscheidender Standortnachteil unserer ländlicher Regionen.“ Anstelle ihrer „litaneiartigen Forderungen nach der A 39“ sollten viele Kommunal-, Landes- und Bundespolitiker lieber auf diesem Gebiet Einsatz zeigen, wenn die Telekom – mit Hinweis auf eine Mindestzahl von Anschlüssen – die Verlegung der Kabel in zahlreiche Orte verweigere. Als beispielhaft bezeichnete Feldhaus solche Gemeinden, die die Zahl möglicher DSL-Anschluss-Interessenten ermittelten und dann aktiv mit der Telekom über die Höhe von Zuschüssen und Bürgschaften verhandelten.
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