Dachverband der Bürgerinitiativen gegen die A 39PresseerklärungZerstörung als Pro-A39-Argument?Als blinde Verzweiflungsaktion einzelner A39-Befürworter bewerten die Bürgerinitiativen gegen die A 39 die zunehmende Zerstörung von Schildern mit der Aufschrift „Keine A 39!“ „Dies sind keine Dumme-Jungen-Streiche mehr, es wird sogar schon von Manipulationen an Autoreifen berichtet – da ist die Grenze zur Kriminalität deutlich überschritten,“ so Eckehard Niemann als Sprecher des Dachverbands der A39-Gegner. Er könne zwar verstehen, dass manchen A39-Befürwortern die stark anwachsende Zahl von „Keine-A39-Schildern“ nicht ins Konzept passten. Aber wer fehlende Argumente durch Vandalismus und Gewalt ersetze, der schade vor allem dem Ansehen der seriösen A39-Befürworter. Man werde künftig konsequent die Polizei einschalten. Niemann zeigte sich erfreut darüber, dass sich bereits zahlreiche A39-Befürworter von derlei rufschädigenden Aktionen distanziert hätten. Die Bürgerinitiativen riefen erneut zu einer fairen Diskussion von Argumenten und Verkehrsalternativen im Interesse unserer Region auf.
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Verantwortlich und Ansprechpartner als Sprecher des Dachverbands der Bürgerinitiativen gegen die A 39:
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