Dachverband der Bürgerinitiativen gegen die A 39

Presseerklärung

Zerstörung als Pro-A39-Argument?

Als blinde Verzweiflungsaktion einzelner A39-Befürworter bewerten die Bürgerinitiativen gegen die A 39 die zunehmende Zerstörung von Schildern mit der Aufschrift „Keine A 39!“ „Dies sind keine Dumme-Jungen-Streiche mehr, es wird sogar schon von Manipulationen an Autoreifen berichtet – da ist die Grenze zur Kriminalität deutlich überschritten,“ so Eckehard Niemann als Sprecher des Dachverbands der A39-Gegner. Er könne zwar verstehen, dass manchen A39-Befürwortern die stark anwachsende Zahl von „Keine-A39-Schildern“ nicht ins Konzept passten. Aber wer fehlende Argumente durch Vandalismus und Gewalt ersetze, der schade vor allem dem Ansehen der seriösen A39-Befürworter. Man werde künftig konsequent die Polizei einschalten. Niemann zeigte sich erfreut darüber, dass sich bereits zahlreiche A39-Befürworter von derlei rufschädigenden Aktionen distanziert hätten. Die Bürgerinitiativen riefen erneut zu einer fairen Diskussion von Argumenten und Verkehrsalternativen im Interesse unserer Region auf.

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13.2.2005, 19:00

Verantwortlich und Ansprechpartner als Sprecher des Dachverbands der Bürgerinitiativen gegen die A 39:
Eckehard Niemann, Diplom-Agraringenieur
Varendorfer Str. 24,
20553 Bienenbüttel-Varendorf,
Tel. 05823-1094, Fax –1508, Handy: 0175-3356207
E-Mail: Eckehard.Niemann@freenet.de

Weitere Informationen auf den Internetseiten der Bürgerinitiativen:
www.keine-a39.de
www.lebensberg.de