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Quelle: Aller-Zeitung, 7. September 2007 Spannende Diskussion um A 39AZ präsentiert: Podiumsdiskussion im voll besetzten Saal des Knesebecker Hofs(pef) Informativ, sachlich, anregend und spannend – so verlief am gestrigen Abend eine Podiumsdiskussion zum Thema Bau der A 39, die im Knesebecker Hof stattfand und von der AZ präsentiert wurde. Dabei saßen sowohl Gegner als auch Befürworter des Projektes auf dem Podium und im Publikum. „Risiken und Chancen der A 39“ lautete das Motto des Abends, zu dem die Bürgerinitiativen „Keine A 39“ aus dem Landkreis Gifhorn nach Knesebeck eingeladen hatten. Die Moderation im voll besetzten Saal – mehr als 100 Interessierte waren gekommen – hatte AZ-Redakteurin Christina Rudert übernommen, die versiert den Pro- und Kontra-Stimmen Gehör verschaffte. Bus-Unternehmerin Edith Bischof, Eva Gresky und Manfred Michel von der Bürgerbewegung OHE-Reaktivierung, Professor Dr. Peter Pez von der Uni Lüneburg, SPD-Vizefraktionschef im Kreistag Hans-Jürgen Schindler und Detlef Giesler von der BI Lüne-Moorfeld gaben ihre Statements auf dem Podium ab, ehe Gelegenheit zu Fragen und Diskussion bestand. Im Mittelpunkt standen dabei sowohl die Wirtschaftlichkeit einer Autobahn zwischen Wolfsburg und Lüneburg als auch der erhoffte Verkehrsfluss und der Umweltaspekt. In der Fragerunde ging es unter anderem um bewegende Themen wie Verschuldung durch den Bau, Verlagerung von Arbeitsplätzen, das Marketing-Argument, Natur ohne Autobahn bieten zu können, oder die ablehnende Haltung der Hansestadt Hamburg zur A 39. |