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Quelle: Allgemeine Zeitung Uelzen, 19. Mai 2007 Rechtliche SchritteZum Artikel "Kammmolch oder Mensch" aus AZ vom 10. Mai: Die Oetzener sind dem Schutz- und Klagefonds beigetreten - ein folgerichtiger Schluss, nachdem Alternativvorschläge der Gemeinde zum Trassenverlauf nicht berücksichtigt wurden. Auch die Stadt Bad Bevensen fand weder mit ihrem Vorschlag der Trassenführung westlich der B4 noch mit dem Einwand der "inakzeptablen Trassenführung" zwischen den nur 400 Meter auseinander liegenden Ortschaften Groß Hesebeck und Röbbel Gehör. Die BI Groß Hesebeck/Röbbel fordert daher die Politiker der Stadt Bad Bevensen auf, Mitglied im Schutz- und Klagefonds zu werden und eigene rechtliche Schritte seitens der Stadt einzuleiten. Eine andere Konsequenz kann es nicht geben! Beate Kubeneck, Bad Bevensen |