Quelle: Isenhagener Kreisblatt, 18. November 2005

Weniger Konflikte auf der B4-Trasse

A 39: Untersuchungen zum Tierbestand beendet

jn Lüneburg. Die faunistischen Untersuchungen sind abgeschlossen: Am Montag dieser Woche wurde den Naturschutzverbänden der Region in Uelzen vorgestellt, an welchen Stellen, die größten Konfliktpotenziale zwischen Wildtieren und der möglichen Autobahn 39 liegen. Grundlage für die Studie zum Tierbestand im Untersuchungsraum der A 39 waren Daten, die die Naturschutzorganisationen eingereicht hatten.

Laut IK-Informationen soll eines der Ergebnisse gewesen sein, dass die B4-Trasse im Landkreis Gifhorn, also der westlichste Verlauf der A 39, weniger Konfliktpotenzial in Bezug auf die Tierwelt beinhaltet als die beiden östlichen Varianten in diesem Bereich. Für die Querspangen lasse sich eine so eindeutige Aussage allerdings nicht treffen.

Bei der Planungsbehörde, der Landesbehörde für Straßenbau in Lüneburg, wollte man dies so noch nicht bestätigen. „Wir sind noch dabei, die Daten zu einem Ergebnis zusammenzufassen“, hieß es auf IK-Nachfrage aus Lüneburg. Über eine Linienführung sei am Montag denn auch nicht gesprochen worden. Momentan sei man in Lüneburg dabei, die Varianten miteinander zu vergleichen. Bei der Behörde wird damit gerechnet, dass der Zeitplan eingehalten und zum Jahresende eine Vorzugsvariante präsentiert werden kann.

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