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Quelle: Hamburger Abendblatt, 19. Juli 2005 Resolution zur A 39Lüneburg - Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr soll den Untersuchungsraum zur Autobahn 39 nach Norden und Osten erweitern, Eine Resolution mit dieser Forderung an die Landesregierung verabschiedete der Rat der Stadt Lüneburg in seiner außerordentlichen Sitzung am Freitag im Veranstaltungsraum der Sparkasse. Die strukturschwache Region im Osten Lüneburgs, unter anderem Dahlenburg, Bleckede und der Landkreis Lüchow-Dannenberg, solle so besser angebunden werden, begründete die CDU-Fraktion ihren Antrag. Heiko Dörbaum, Fraktionschef der SPD, stimmte dem Antrag zu. Die bisherigen Trassen auf dem östlichen Stadtgebiet seien so nicht umsetzbar. Birte Schellmann von der FDP dagegen forderte, den Untersuchungsraum auch im Westen auszudehnen. Andreas Meihsies drückte die grundsätzliche Ablehnung der Grünen aus: “Wir sehen keine neuen Erkenntnisse, ob diese Autobahn gebraucht wird.” Die Resolution wurde mit den Stimmen von CDU und SPD gegen die Stimmen der Grünen angenommen. Die FDP enthielt sich. mp |