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Quelle: Allgemeine Zeitung Uelzen, 3. Juli 2004 Wirtschaftsimpulse für den LandkreisVon Gutachten und leerstehenden Geschäften“Das Angebot ist zu dünn, die A 39 und Obi-Ansiedlung” (AZ Berichterstattung und Leserbriefe) — Torsten Meyer, Uelzen (per E-Mail): Es ist doch interessant wie sich die Dinge hier in Uelzen zu unseren Gunsten entwickeln. Ich habe mit Erstaunen die langwierige Diskussion über Obi verfolgt und fragte mich nach dem dritten Gutachten, was das soll? Warum auch noch ein viertes und fünftes und so weiter? Wer hat bitte die Gutachten in Auftrag gegeben, als sich die xte Kneipe am Schnellenmarkt niedergelassen hat? Ich glaube niemand! Warum überlassen Politiker, () nicht die ganze Sache der Marktwirtschaft? Ist es nicht schon peinlich genug, wenn man durch Uelzen geht und an einem Dutzend Leerständen vorbei kommt? Ich glaube, dass sich die Stadt jetzt, wo C&A Kids-Store hier ist, beseelt zurücklehnen kann unter dem Motto: “Wir haben doch genug gemacht und versucht, aber mehr wollte nicht hier her…!” Tja, kein Wunder, wenn man jahrzehntelang zu verhindern wusste, das sich überhaupt ein großes Geschäft in Uelzen niederlässt, denn heutzutage muss die WFG bei den Großgeschäften “betteln” gehen, und sich dann doch ein “Nein” einfangen. Wenn niemand etwas macht, und zwar schnell, ist Uelzen in einigen Jahren mausetot. Die A 39 würde der Stadt und dem Kreis wohl endlich mehr Wirtschaftsimpulse geben, als es heute einer zu sagen vermag. Wo ist eigentlich die “Pro-A39-Bürgerinitiative”? |