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Fakten Über Casinos

1. Du kannst dich selbst von einem Casino verbannen.

Wenn Ihre Sucht nach Wetten außer Kontrolle gerät, ermöglichen Ihnen ein paar Staaten, sich von Glücksspielclubs fernzuhalten, so dass Sie es versäumen, auf dem Spielfeld Fuß zu fassen. Ohio zum Beispiel hat ein vermeintliches “Voluntary Exclusion”-Programm für Spieler, die hoffen, die Gewohnheit zu überwinden, die es ihnen ermöglicht, sich entweder für ein Jahr, fünf Jahre oder ein Leben zu verbieten. Wenn Sie sich für das lebenslange Verbot entscheiden, meinen Sie es besser so: Es gibt keine Möglichkeit, Ihren Namen aus dem Rundown zu entfernen, sobald Sie sich darauf konzentrieren, für immer aufzuhören.

 

2. Bürger von Monaco können im Monte Carlo Casino nicht spielen.

Das berüchtigte Monte Carlo Casino in Monaco ist der Himmel eines Spielers, solange man nicht wirklich aus Monaco kommt. Sie gehen am besten woanders hin: Prinzessin Caroline hat es den Bewohnern Mitte des 19. Jahrhunderts verboten, im Club zu wetten und verlangt, dass die Einnahmen nur von Ausländern stammen. Die guten Nachrichten? Die Einwohner müssen keine Einkommenssteuern zahlen, da Monaco das Clubgeld verwendet.

3. Der Gründer von FedEx rettete das Unternehmen durch Glücksspiele in Vegas.

Hier ist eine motivierende Geschichte für hoffnungsvolle Spieler und Geschäftsleute, der Gründer von FedEx hat seine kämpfende Organisation verschont, indem er in Vegas gewettet und 27.000 Dollar im Blackjack gewonnen hat! Die Organisation hatte möglicherweise 5.000 Dollar in der Tasche, als Frederick Smith sich entschied, im Jahr 1973 nach Vegas zu reisen und alles riskierte. Auch wenn dies keine große Spekulation oder Geschäftsberatung ist, alles in allem hat Smith’s Wette erfüllt, so dass die Organisation ausreichend lange durchhalten kann, um 11 Millionen Dollar zu sammeln und langfristig ihre ersten Vorteile im Jahr 1976 zu erlangen.

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4. Einige Spielsüchtige pinkeln überall auf dem Spielfeld.

Einige Spieler gehen so weit: Suchtberater geben an, dass ihre Fixierung einige Problemspekulanten so sehr beeinträchtigt, dass sie überall auf sich selbst urinieren oder erwachsene Windeln tragen, anstatt jetzt vom Tisch oder der Öffnungsmaschine zu treten. Z.B. in Indiana 2007, notierte ein Spieler einen Protest mit der staatlichen Spielkommission, nachdem er in einem pinkelgetränkten Sitz an einem Spielautomaten saß. Außerdem urinierte im Jahr 2015 ein Mann aus New Jersey in die Münzöffnung eines Spielautomaten, anstatt den Spielboden zu verlassen.

5. Das Staatsgefängnis von Nevada hatte früher ein Casino für Häftlinge 

Wetten ist eine so riesige Industrie in Nevada, dass selbst das Staatsgefängnis lange Zeit einen Club hatte. Es ist schwer zu glauben, aber es ist wahr: Häftlinge konnten Blackjack, Craps, Poker und sogar Wetten auf Spiele innerhalb des “Bullpen”, einem Steingebäude auf dem Gefängnisgelände in Carson City von 1932 bis 1967, spielen. Ein anderer Superintendent aus Kalifornien schließt es im Laufe des Jahres und sagt, dass Wetten eine “Erniedrigung” für die Gefangenen sei.

Hintergründe

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sere Recherchen im Umfeld des Themas A 39 haben gezeigt, daß es hier nur zum Teil um wirklich sachliche Positionen und Entscheidungen geht. Vielmehr scheint es, dass eine Diskussion um ein Verkehrskonzept gar nicht offen geführt worden ist. Wenn es aber nicht die Abwägungen und Beurteilungen innerhalb eines demokratischen Prozesses sind, die zu dieser Autobahn führen, welche Gründe sind es dann? Auf dieser Seite werden wir mit der Zeit einige Hintergrundinformationen veröffentlichen, die ein Blick hinter die ‘plakative Wahrheit’ um die A 39 liefern sollen.

Wer ist eigentlich die IHK Lüneburg-Wolfsburg?
Die Industrie und Handelskammer (IHK) ist der organisierte Interessenverband der Wirtschaftsunternehmen im Raum Lüneburg-Wolfsburg, in dem die gewerbetreibenden Unternehmen (bis auf wenige Ausnahmen) Pflichtmitglieder sind.

Und wer steht an der Spitze? Die folgenden Passagen zu der personellen Besetzung sind einer Seite des Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachen e.V. entnommen:

Der Inhaber der Wolfsburger Heinrich Hansmann Spedition Transporte GmbH & Co. KG, Dipl.-Kfm. Bernd Hansmann, wurde auf der Frühjahrsvollversammlung der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg zum Präsidenten der Kammer gewählt. […] Bernd Hansmann wurde darüber hinaus auch als Vorsitzender des Verkehrsausschusses der IHK Lüneburg-Wolfsburg für weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt. Sein Stellvertreter wurde Johannes M. Fritzen, Geschäftsführer der Volkswagen Transport GmbH.
Ein Wolfburger Spediteur und ein Geschäftsführer von VW als Lobbyisten für den Bau der A 39 Lüneburg-Wolfsburg?! Liegt hier nicht ein Konflikt von persönlichen Interessen und Position vor? Jedenfalls scheint uns etwas Vergleichbares in der Politik undenkbar! Aus den Seiten des VCD:

 

Natürlich gibt es Gruppen, die Interesse am Bau einer Autobahn haben, meist Baufirmen und Spediteure. Viele angebliche “Bürgerinitiativen” pro Straßenbau werden offen oder indirekt von der Auto- oder Bauindustrie eingerichtet und unterstützt – Der SPIEGEL 21/2003 schreibt von 150 eindeutigen aktuellen Fällen eines indirekten Fördersystems, bei dem Geld von Bauunternehmen verteilt und dessen Herkunft über zwei ‘neutrale’ Zwischenstufen verschleiert wurde. Auch niedersächsische Freunde des Straßenbaus bedankten sich. Auch in Wirtschaftsverbänden werden die “Arbeitskreise Verkehr” oft von Spediteuren dominiert. Wie unter Lobbyisten üblich, stellen sie ihre eigenen Interessen natürlich als Gewinn für die Allgemeinheit dar. Diese Behauptungen sollten kritisch hinterfragt werden.
In welcher bedeutenden Funktion die IHK Lüneburg-Wolfsburg und die Volkswagen AG in die Vorplanung des Projektes eingebunden waren, zeigt sich in folgendem Satz:

In einem Anfang März [1998] geführten Gespräch haben sich das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr, die Volkswagen AG und die Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg darauf verständigt, daß die Kammer die Koordination für die vorbereitende Projektarbeit auf niedersächsischer Seite übernehmen soll.

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Daten & Methoden

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Kosten und Zinsen: Investition A 39?

Die Baukosten der A 39 laut BVWP 2003 betragen für 80 Kilometer 437 Mio €. Wie jetzt vom Straßenbauamt bekanntgegeben, wird die A 39 eine Länge von 120 Kilometern haben. Bei Baukosten von realistischen 8 Mio € pro Kilometer im Jahr 202x betragen die Gesamtkosten mindestens 960 Mio € und werden zu 100 % aus Fremdkapital finanziert.

 

Auch wenn Deutschland (noch) ein Schuldner ersten Ranges ist, so können wir von einem Schuldzins von mindestens 4,5 % p.a. für die “Investition A 39” ausgehen. Dies bedeutet eine immerwährende jährliche Zinslast für den Bundeshaushalt von 43,2 Mio €, denn eine Tilgung dieser Schulden erfolgt nicht! Diese realen Kosten fließen auch nicht in die Ermittlung des Nutzen-Kosten-Faktors ein, der bei der A 39 bei lächerlichen 3,4 liegt und die Grundlage für die Einstufung in den vordringlichen Bedarf ist.

Steigt das historisch niedrige Zinsniveau am Kapitalmarkt um lediglich einen Prozentpunkt, beschert dies eine Erhöhung der Zinslast von 9,6 Mio €. Die Zinssicherung der Bundesschulden erfolgt nur zu 48,87 % langfristig (länger als vier Jahre). Steigen die Zinsen auf ein Niveau von 9 %, bedeutet dies eine Steigerung der Zinslast auf 86,4 Mio €, von denen 18,12 % kurzfristig (bis ein Jahr), 33,01 % mittelfristig (ein bis vier Jahre) und 48,87 % langfristig zum Tragen kommen.

Die Bundesregierung verschließt die Augen vor der ganz sicher kommenden Zinswende. Diese kann nicht nur den Bundeshaushalt ‘explodieren’ lassen – eine “zurückfließende Investition” ist für die A 39 völlig unrealistisch.

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Das Raumordnungsverfahren (ROV)

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Nachdem die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Lüneburg die Unterlagen für das Raumordnungsverfahren für den Bau der A 39 von Lüneburg nach Wolfsburg vorgelegt hat, hat das Niedersächsische Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz das Raumordnungsverfahren für die geplante Autobahn A 39 von Lüneburg bis Wolfsburg eingeleitet.

Gegenstand der Planung der A 39 ist der Abschnitt der Bundesautobahn von der bestehenden A 39 bei Wolfsburg bis zur Anbindung an die A 250 im Raum Lüneburg. Zusätzlich ist die Schaffung einer leistungsfähigen Bundesstraße zwischen der A 14 in Sachsen-Anhalt und der A 39 im Zuge der B 190n geplant (Querspange).

Die zehn Kernaussagen der Aktion Lebensberg e.V. zum Raumordnungsverfahren

Ein Bedarf ist weiterhin nicht ersichtlich. Der behauptete verkehrliche Bedarf für eine A 39 zwischen der A 7 und der geplanten A 14 (oder B 189 n) besteht nach den vorliegenden Verkehrsuntersuchungen nicht. Der behauptete wirtschaftliche Nutzen für die Region wird von Wissenschaftlern bezweifelt. Eine spürbare Entlastung der Ortsdurchfahrten der B 4 erfolgt nicht. Gemäß des Landesraumordnungsprogramms ist die überregionale Erschließung des Landes durch das Netz der Hauptverkehrsstraßen und Autobahnen grundsätzlich ausreichend.

 

  1. Die Bewertungsmethodik enthält systematische Fehler. Die Bewertungen sind nur relativ, sie enthalten keine absoluten Gewichtungen und lassen keine zusätzlichen Abschnitts-Vergleiche zu.
  2. Grundlage aller Bewertungen ist die Tatsache, dass es keine konfliktarmen Bereiche gibt und durchgehend mindestens mittlerer, meist aber hoher Raumwiderstand gegeben ist. Insofern beruhen die Wertungen auf einer tief negativen Basis, und die Aussagen sind objektiv als geschönt anzusehen.
  3. Ein Nutzen-Kosten-Verhältnis auf Grundlage qualifizierter Kostenschätzungen wurde nicht ermittelt.
  4. Die Variantenvergleiche beschränken sich auf kleinste Abschnitte. Es fehlt die Einteilung in Hauptabschnitte, was Voraussetzung für eine Trassenoptimierung wäre.
  5. Der Vorrang des Schutzgutes Menschen blieb unberücksichtigt.

  1. Die EU-Umgebungslärmrichtlinie und die Feinstaubproblematik blieben unberücksichtigt.
  2. Wesentliche Ziele des Landesraumordnungsprogramms werden verletzt.
  3. Es fehlt die Untersuchung von sich anbietenden Null-Plus-Varianten wie der kreuzungsfreie Ausbau des bestehenden Straßennetzes mit Ortsumfahrten.
  4. Die Tatsache, dass die Menschen ebenso wie die meisten kommunalen Vertreter die A 39 keinesfalls vor der eigenen Tür haben wollen, bezeugt eine flächendeckende Ablehnung des Projekts in der Bevölkerung. Diese fehlende basis-demokratische Akzeptanz entzieht dem ganzen Projekt den Boden.

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Die Katze ist aus dem Sack

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Am 28. März 2006 hat also die Raumordnungsbehörde, die aus ihrer Sicht konfliktärmste Variante der A39 vorgestellt und für eine mächtige Überraschung in Lüneburg gesorgt. Nicht wegen des östlichen Verlaufs, sondern wegen der Anbindung an die A250 über das Stadtgebiet. Vorbei in vielleicht 120 Metern am historischen Kloster Lüne, am Kindergarten Lüne, an der Grundschule Lüne, den Meisterweg hoch und schliesslich, zwischen dem Neubaugebiet am Loewe-Center und dem Schlieffenpark wieder hinauf auf die Ostumgehung. Auch wir hatten diese Anbindung in unserem möglichen Variantenspektrum, sie aber erst in den letzten Wochen ernsthaft in Erwägung gezogen. Im Rahmen der Planung der Ostumgehung war sie vor langen Jahren von einem Planer ‘Herrn Fischer’ entworfen worden, wir wollen sie in Zukunft Fischerlinie nennen.

Waren die Lüneburger Politiker wirklich alle so überrascht? Eine Veranstaltung im Lims jagte die andere, die Politiker aller Parteien geben sich zur Zeit im Bereich Lüne die Klinke in die Hand und sind entrüstet über diese Variante der A39. Trotz aller Überparteilichkeit der Aktion Lebensberg sei hier einmal Andreas Meihsies zitiert, dass der OB jetzt die Geister hat, die er rief. Recht hat er! Alle Politiker der SPD/CDU und FDP betonen jetzt unisono, dass diese Variante eine Katastrophe für Lüneburg darstellt und sie sich dagegen einsetzen werden. Die Stadt Lüneburg hat eine Arbeitsgruppe ROV eingesetzt und mal eben 50 -100 000 Euro für diverse Gutachten ins Rennen gebracht. Unser OB, als großer Befürworter der A39, tritt plötzlich als Retter Lüneburgs auf. Merken Sie etwas? Wir befinden uns im Vorwahlkampf. Diese Erfahrung hat auch die Aktion Lebensberg bereits im Landtagswahlkampf 2003 erlebt. Bis zum 1. Februar 2003 waren die Politiker aller Parteien auf dem Ebensberg / im Lims Dauergäste, ab dem 2. Februar war erst einmal für lange Monate niemand mehr zu sehen. Zur Zeit werden die Stimmen erkämpft. Ab dem 10. September 2006 wird wieder Ruhe einkehren, die Schlacht ist geschlagen. Aus unserer Zitatesammlung:

… werden unter anderem die Repräsentanten der regionalen Wirtschaft, des öffentlichen Lebens sowie die Bundes- und Landtagsabgeordneten aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass das Projekt in die höchste Stufe des nächsten BVWPs aufgenommen wird. [Es wird] der Landkreis aufgefordert, eine stadtnahe Trasse für den Anschluss an die A 250 zu suchen.
[Resolution Lüneburger Stadtrat, aus LZ, 31.07.2002]

 

Auf einmal zeigen alle mit dem Finger zu den Hamstern in den Westen und zu den Molchen in den Norden. Liebe politischen Befürworter der A39, Sie machen sich das hier ein bisschen zu einfach und vergessen, dass an den anderen Varianten auch Menschen leben, die der Stadt Lüneburg zugeneigt sind. Die in Lüneburg einkaufen, arbeiten, ihre Freizeit erleben. Fassen Sie sich lieber an die eigene Nase! Sie setzen sich seit Jahren für den Bau der A39 ein und suggerieren den Menschen, dass sie uns wirtschaftliche Vorteile bringe. Weitere Zitate:

Wer das Ergebnis vor der Entscheidung in Berlin torpediert, muss sich bewusst sein, dass er gegen die wirtschaftliche Entwicklung der Region angeht.
[OB Mädge, LZ, 1.03.2003] und ein besonders interessantes Zitat, Glückwunsch Herr Althusmann:

Es ist ein Projekt, das Arbeitsplätze schafft und für die Verkehrsentlastung auch in Lüneburg sorgt.
[Bernd Althusmann (CDU-Landtagsabgeordneter), LZ, 23.01.2003]

Interessant auch für unseren OB, wenn er sich beschwert, nur drei Monate Zeit für die Stellungnahme der Stadt zu haben. Wir Bürger haben übrigens nur sechs Wochen Zeit!

Wir haben daraufhin die Initiative ergriffen, um Herrn Bundesverkehrsminister Dr. Stolpe zu ermuntern, das Verkehrswegeplanungsbeschleunigungsgesetz, das für die neuen Bundesländer gilt, auch auf die alten Bundesländer Deutschlands auszudehnen.
[IHK Lüneburg-Wolfsburg, Bezirksregierung Lüneburg, Stadt Lüneburg, Arbeitgeberverband des Regierungsbezirks Lüneburg, Handelskammer Lüneburg-Stade, an den Verkehrsminister, 2003]

Gegen den Bundestrend wird der Region Lüneburg inzwischen in vielen Studien ein großes Bevölkerungswachstum prognostiziert. Dies liegt an unserer Nähe zur wachsenden Metropolregion Hamburg. Die Menschen dort suchen ein erschwingliches Plätzchen im Grünen, um ihr Haus im Grünen zu bauen und dort ihre Kinder aufwachsen zu lassen! Nachdem die Menschen seit zwei Jahren nicht mehr wissen, ob sie in den Osten oder Westen Lüneburgs ziehen können, hat die Ungewissheit jetzt auch die Stadtmitte erreicht. Es droht ein auf lange Jahre andauernder Stillstand in der Entwicklung Lüneburgs. Für alle Befürworter der A39 wollen wir hier exemplarisch OB Mädge, MdL Althusmann und MdB Wegener entsprechend für ihre ‘weise und vorausschauende’ Politik pro A39 würdigen. Herzlichen Glückwunsch!

Auf einmal wollen alle juristisch gegen die Vorzugsvariante vorgehen. Was heisst denn dass eigentlich?

Die SPD/FDP Stadtratsfraktion will eine Abwägungsklage in Richtung Nord- oder Westvariante anstreben. Sie will nicht gegen das Gesamtprojekt klagen. Die CDU, sagt OB Kanditat Dr. Lürssen, will auch klagen. Das kann sie aber auch aufgrund der parteilichen Ausrichtung nur als Abwägungsklage. Schaut man sich die politische Konstellation in Lüneburg an stellt man fest, dass die CDU die Mehrheit der Ratsfraktion / den Oberbürgermeisterposten nur mit den Stimmen der Grünen wird erobern können. Würden die Grünen sich in einer schwarz/grünen Koalition sich auf eine Abwägungsklage in den Westen einlassen? Die Antwort werden Sie kennen.

Die Politiker wollten die Frage der Vorzugsvariante auf die Planer abwälzen und ihre Hände in Unschuld waschen. Diese Strategie ist nicht aufgegangen. Die Landesbehörde für Verkehr und Straßenbau hat sich auf dieses Spielchen nicht eingelassen und die Verantwortung an die Politiker zurückdelegiert.

Die Aktion Lebensberg fordert die Politiker Mädge, Althusmann und Wegener hiermit auf, dem Spuk der Planung der A39 politisch ein Ende zu bereiten, damit es mit der Entwicklung Lüneburgs weitergehen kann!

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Gewinnspiel “Trassentipp”

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Wo soll sie hin, die A 39? Welche Trasse ist die beste? Überlassen Sie diese Entscheidung nicht den Politikern und Planern von Straßenbauamt – hier sind Sie gefragt!

In diesem nicht ganz ernst gemeinten Gewinnspiel können Sie Ihren persönlichen Trassentipp skizzieren. Wenn die Einsicht in die Gegenargumente nicht siegen sollte und die A 39 in einigen Jahren tatsächlich gebaut wird, werden wir unter allen eingesendeten Trassen den Vorschlag auswählen, der dem tatsächlichen Verlauf am nächsten kommt, und einen Preis vergeben. Wir wissen zwar noch nicht, was der Preis sein wird …vielleicht eine Bahnfahrkarte? … aber lassen Sie sich doch überraschen!

Das Mitspielen ist ganz einfach: Mit der Maus eine Trasse auf die Karte malen, Namen und eMail-Adresse eintragen und auf “Abschicken” klicken. Wer seinen Namen oder seine eMail-Adresse nicht preisgeben möchte, kann trotzdem seinen Trassenvorschlag einsenden oder seine Meinung kundtun (aber natürlich keinen Preis gewinnen).

Tut uns leid, aber Ihr Web-Browser unterstützt keine Java-Applets! Dies ist aber erforderlich, um mitspielen zu können!

Noch eine wichtige technische Voraussetzung: Ihr Web-Browser muß “Java” und “Java-Script” unterstützen:

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Erfahren Sie mehr über die Updates zu diesem Spiel.